Die typischen Kostenblöcke
Ein digitales Menüboard besteht aus Display, Halterung, Zuspieler oder Smart-TV-Browser, Software und Content. Je nach Betrieb kommen Montage, Strom, Netzwerk und Design hinzu.
Viele Anbieter wirken günstig, bis Vorlagen, zusätzliche Bildschirme oder Designleistungen separat berechnet werden.
Hardware: TV oder Profi-Display?
Für Imbisse, Cafés und kleine Restaurants reicht oft ein guter TV. Profi-Displays sind sinnvoll, wenn der Bildschirm sehr hell, sehr lange oder in schwierigen Umgebungen laufen muss.
Wichtig sind Auflösung, Blickwinkel, Helligkeit und ein stabiler Browser oder Player.
Software: worauf es ankommt
Eine Menüboard-Software sollte Preise, Kategorien, Tageszeiten, Layouts und Standortdaten zentral verwalten. Noch besser ist es, wenn dieselben Produkte auch für QR-Speisekarte und Bestellungen genutzt werden.
So änderst du ein Gericht einmal und vermeidest doppelte Pflege.
Kosten senken ohne Qualität zu verlieren
Starte mit einem Bildschirm und klarer Struktur. Nutze wenige, gut lesbare Layouts statt ständig neuer Designs. Aktualisiere Preise zentral und prüfe die Lesbarkeit aus Gästedistanz.
