Wie läuft QR-Bestellung am Tisch ab?
Der Gast scannt einen Tisch-QR-Code, wählt Produkte, sendet die Bestellung ab und der Betrieb sieht sie in Küche, Bar oder Bestellübersicht. Je nach Setup wird zusätzlich ein Bon gedruckt.
Wichtig ist, dass der Tisch eindeutig erkannt wird und der Betrieb Bestellungen bestätigen, ablehnen oder pausieren kann.
Für welche Betriebe lohnt es sich?
Besonders sinnvoll ist ein QR-Bestellsystem bei hoher Frequenz, Selbstbedienung, Terrassenbetrieb, Bars, Foodcourts und Betrieben mit knapper Besetzung.
Bei Fine Dining kann QR-Bestellung ergänzend für Getränke oder Nachbestellungen genutzt werden.
Welche Funktionen sind wichtig?
Produktverfügbarkeit, Varianten, Hinweise, Küchenansicht, Status, Druckeranbindung, Standortlogik und klare Pausenfunktionen sind wichtiger als eine überladene Oberfläche.
Wenn die QR-Speisekarte bereits gepflegt ist, sollte das Bestellsystem darauf aufbauen.
Risiken vermeiden
Kommuniziere klar, ob online bezahlt wird oder nicht. Teste Drucker, Küchengeräte und WLAN vor dem Livegang. Starte mit einer begrenzten Produktgruppe, wenn das Team unsicher ist.
